Chronik


Geschichte der Realschule

Crange

 

1950 - 1960

 

1953

Die koedukative Realschule Wanne – Eickel wird in der Kirchschule mit 2 Klassen und drei Lehrern eröffnet.

1954

August Böhm wird Schulleiter der Realschule.

1958

Der Neubau an der Heckerstraße wird eingeweiht.

 

 

1960 – 1970

 

1960

Die Turnhalle wird zur Nutzung freigegeben.

1961

Die Aula wird an die Schule übergeben.

1963

Die Erprobungsstufe wird eingeführt.

1965

Die Schule wird in Realschule I und II geteilt.

1967-1976

Eine Aufbaurealschule wird angegliedert.

1967

Die Realschule I wird Ausbildungsschule des Bezirksseminars Bochum.

1968

Der erste Schulleiter A. Böhm scheidet wegen Erreichung der Altersgrenze aus.

Günther Nordhoff wird neuer Schulleiter der Realschule I.

 

 

1970 - 1980

 

1970

Der Pavillon wird aufgestellt, um mehr Raum für die zunehmende Schülerzahl zu schaffen.

1972

Ein Foto-Labor und ein Sprachlabor werden eingerichtet.

1975

Nach dem Zusammenschluss der Stadt Herne und

Wanne – Eickel erhält die Schule den Namen „Realschule Crange“.

 

Die differenzierte Oberstufe und die 5- Tage- Woche werden im neuen Schuljahr praktiziert.

1977

Der Chemieraum wird modernisiert.

1978

Das 25-jährige Bestehen der Schule wird mit einem Fest begangen.

 

Das Schulmitwirkungsgesetz wird erstmalig praktiziert.

1979

Die Freisportanlage wird  fertiggestellt.

 

 

1980 -1990

 

1981

Ein großes Sommerfest wird veranstaltet.

 

Zum ersten Mal werden Schülerbetriebspraktika durchgeführt.

1982

Die Schulküche wird umgebaut und renoviert.

1985

Anlässlich des 40. Jahrstages der Beendigung des 2.Weltkrieges findet ein Projekttag mit dem Thema „Frieden“ statt.

 

Die Schüler der 10b erstellen unter der Leitung ihres Kunstlehrers U. Hirschmann das Fassadenbild  „Nachtlandschaft“ in Zusammenarbeit mit dem Maler W. Nocke .

 

Direktor Nordhoff verstirbt unerwartet im Alter von 62 Jahren.

 

Wolfgang. Becker wird Direktor der Realschule Crange.

1986

Die erste Projektwoche wird durchgeführt.

 

8 japanische High- School- Lehrer besuchen im Rahmen ihrer Weltreise die RSC.

1988

Wolfgang Stöckmann wird Direktor der RSC.

 

 

1990 –2000

 

1995

Zum 50. Jahrestag der Beendigung des 2.Weltkrieges findet eine Projektwoche statt.

1997

Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige feiern gemeinsam ein Sommerfest.

1998

Der musisch-künstlerische Zweig unter der Leitung von

U. Hirschmann erhält den Medienpreis des „Ministeriums für Schule und Weiterbildung“ für den Videofilm „Süße Träume“. 

 

 

 ab 2000

 

2001

Der Förderverein der RSC wird gegründet.

2002

Unter der Leitung des Physiklehrers St. Hoppe wird der erste Papierfliegerwettbewerb ausgetragen.

2003

Zum 50-jährigen Bestehen der RSC finden mehrere Feierlichkeiten statt.