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Kursfahrt nach Brüssel Europas Hauptstadt Brüssel war das Ziel unserer Tagesreise am frostigen 1. Dezember. Insgesamt 29 Französisch-Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie zwei Lehrerinnen (D. Jedamus und G. Pflüger-Mydlak) und ein Busfahrer starteten um 7 Uhr bei immerhin 7 Grad Celsius - minus! - zu dieser Reise. Per Stadtrundfahrt steuerten wir in Brüssel das Atomium an, wo Bürgersteige und Treppen mindestens so glatt waren, wie die Kugeln dieser riesigen Plastik aussahen. Weiter gings (im gut geheizten Reisebus) zum Europaviertel und zum 'Grand Place' vor dem Brüsseler Rathaus, auf dem sich ein riesiger Weihnachtsbaum mit hunderten blauer Kerzen und eine lebensgroße Krippe befanden. Selbstverständlich besichtigten wir auch das doch so kleine! 'Männeken Pis', in dessen Umgebung echte Belgische Waffeln mit Erdbeeren, Sahne und Schokosoße der Hit für die Schüler waren. Anschließend hatten alle Beteiligten 90 Minuten zur freien Verfügung, was zunächst Protest hervorrief ("warum so wenig?"). Doch die Kälte relativierte alles ("können wir schon mal zum Bus?"). Im Gegensatz zur Hinfahrt, die zügig vonstatten ging, wurde die Rückfahrt durch Schneegestöber und Berufsverkehr zum Geduldsspiel. Aber die Stimmung im Bus war sehr lustig und angenehm. Und um 20.30 Uhr endete diese Tour, bei der die meisten Schüler zum ersten Mal mit Französisch als Umgangssprache konfrontiert wurden. Gudrun Pflüger-Mydlak
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